Regatta Otterndorf
23. und 24. Mai 2009
Am Freitag trafen wir uns schon um 12.00 Uhr, weil wir keine Schule hatten. Gegen 13.00 Uhr fuhren wir dann, nach dem der Anhänger beladen war, in zwei Autos nach Otterndorf zur Regatta. Dafür brauchten wir etwa drei Stunden. Als wir ankamen, waren schon einige andere Vereine mit Ihren Bootshängern auf dem Sattelplatz, der normalerweise eine Kuhwiese ist (die hiesigen Tretminen haben mindestens Pizzagröße).Als Kersten mit dem Anhänger ankam, luden wir einige Boote ab und holten die Zelte und Isomatten raus. Jetzt war die Frage, wer am Freitagnachmittag noch mal rudern gehen wollte oder nicht. Also riggerten wir (Amelie Jule, Katharina, Tina und Sophie) unsere Boote auf, um vor dem morgigen Regattatag noch mal auf dem Wasser gewesen zu sein und die Strecke anzugucken. Als dies erledigt war, zogen wir uns um und brachten Skulls und Boote zum Steg. Es war viel Wind und das Rudern war anstrengend. Als alle wieder angelegt hatten und Boote und Skulls zurückgetragen waren, räumten wir unsere Isomatten, Schlafsäcke und Taschen in die von den Erwachsenen aufgebauten Zelte. Danach setzten wir uns an die Biertische und aßen selbstgekochte Tortelini (Anmerkung der Erwachsenen: unsere Kinder und Jugendliche bekamen kein Bier !!! ).
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Um 21.00 Uhr machten wir uns „bettfertig“. Die Großen, das heißt Tina und Sophie, kamen in das Zelt der Kleinen und wir lackierten uns die Fingernägel rot (Backbord) und grün (Steuerbord). Die Dänen (Nordschleswiger Ruderverband) waren auch am Abend gekommen und Lea von ihnen kam zu uns ins Zelt. Auch ihre Nägel wurden lackiert. Um 22.00 Uhr waren wir endlich schlafbereit. Tina hatte am Samstag das früheste Rennen um 10.10 Uhr. Das heißt, daß sie bis spätestens bis 8.00 Uhr noch frühstücken durfte. Tina wurde Dritte auf 1.000 m. Das nächste Rennen hatte Katharina im Slalom, sie wurde Erste mit 1:18 min.. Das Rennen danach hatte Thom, der auch 1.000 m gefahren ist. Er wurde Zweiter, der andere Vorletzter. Jule hatte darauffolgend ihren Slalom, sie wurde auch Erste mit einer Zeit von 1:12. Damit war sie 6 Sekunden schneller als Katha. Amelie war danach dran und wurde in ihrem Slalom Zweite mit 1:22; nur 2 Sekunden langsamer als die Erste. Sophie und Tina wurden Zweite auf 1.000 m im Doppelzweier. Danach fuhr Katharina ihr 300 m Streckenrennen. In diesem wurde sie auch Erste. Um 15.00 Uhr fuhr Sophie ihre 1.000 m. Sie wurde ganz knapp Zweite. Als Letzte fuhren heute Jule und Amelie im Einer ihre 300 m. Beide gewannen ihre Rennen. Für Amelie war es der erste Einer-Sieg. Nach allen Rennen gingen wir zum Duschen. Als wir mit dem Duschen fertig waren, fuhren wir mit dem Sportförderungs-Bus nach Otterndorf in die Innenstadt zu einer Pizzeria. Dort aßen wir entweder Pizza oder Tortellini. Als wir mit dem Essen fertig waren, gingen wir durch die Innenstadt zu einer Eisdiele. Nach einem kurzem Spaziergang fuhren wir wieder zurück zum Regattaplatz zu unseren Zelten. Bald gingen alle in ihre Zelte, denn Tina und Sophie hatten am Sonntag schon um 8.00 Uhr ihre 1.000m-Einer-Rennen. Also spätestens um 6.00 Uhr aufstehen. Sophie machte den ersten Platz und Tina den dritten. Nach diesen Rennen hatten wir Zeit zum Frühstücken und die Zelte abzubauen. Das nächste Rennen hatten Tina und Sophie im Doppelzweier auf 1.000 m. Sie wurden Dritte, da sie von ihren Gegnern abgedrängelt wurden. Unser letztes Rennen gewannen Amelie und Jule im Doppelzweier. Die Rückfahrt war mal wieder sehr lustig. Wäre Sebastian mit gefahren, er wäre wahrscheinlich freiwillig ausgestiegen, weil wir ABBA gehört haben. Am Club angekommen waren die Boote schon abgeladen, weil wir wegen des Staues über die Landstrassen gefahren sind. Wir mussten die Boote also nur noch schnell abspritzen, weil Amelie, Jule und Katharina am nächsten Tag auf Klassenfahrt gefahren sind.








