Aktuelles aus unserem Ruderclub
Uwe Birnbaum Skatmeister 2013
Uwe Birnbaum in 2013 erneut Wintermeister im Preisskat. Hier [391 KB] geht es zur Ergebnisliste ...
Spiele - Abend im WRC
Wieso Spiele – Abend? Bisher haben wir immer am Anfang des“ Neuen Jahres“ einen
Preisskat im WRC durchgeführt und jetzt auf einmal ein Spiele – Abend? Entstanden ist die Idee bei der Planung des Preisskats. Einer sagte: Warum wir Männer allein, fragen wir doch unsere Frauen, ob sie nicht auch mitmachen wollen. Skat wollten sie nicht unbedingt spielen, aber es gibt ja noch viele andere interessante Spiele. Schnell machte die Idee, einen Spiele – Abend durchzuführen die Runde und kam bei vielen gut an. Wir trafen uns am 15.02.2013 um 18:00 im WRC. Neun Skat- und zwölf Spielfreunde fanden sich ein und waren überrascht, dass schon 6 Spieltische für die Spieler vorbereitet waren. Für den Preisskat hatte Reiner Fricke die zu gewinnenden Preise auf einem separaten Tisch aufgebaut. In gewohnter Manier haben Reiner Fricke und Hermann Heil den Preisskat durchgeführt. Es wurden in 2X24 Spielen an Dreiertischen die Gewinner ermittelt. Nicht nur, dass der Gewinner am 3.Februar zum Grünkohlkönig gekürt wurde, auch beim Preisskat ließ er es sich nicht nehmen, der Erste zu sein. Sieger mit fantastischen 1994 Punkten wurde Uwe Birnbaum, herzlichen Glückwunsch Majetät! An den Spiele -Tischen ging es hoch her, es wurde Halma, Trivial Pursuit, Mensch ärgere dich nicht, Trio Domino und ………… gespielt. Besonders viel gelacht wurde am „Mensch ärgere dich nicht “- Tisch, so dass der Spielfluss an den anderen Tischen manchmal ins Stocken geriet. Nach der 1.Runde beim Preisskat gab es wie gewohnt von Lilo Fieting eine leckere Suppe, die die Spiellust wieder stark anregte. Alle Spielerinnen und Spieler waren begeistert, hatten viel Spaß und richteten die Bitte an den Organisator Reiner Fricke, dem Spiel - Abend bald einen weiteren folgen zu lassen.
Liebe Organisatoren
vielen, vielen Dank für den schönen Abend!
Vera und Achim Schulz
WRC-Küche ist renoviert!
ja es hat sich in der WRC-Küche etwas getan - Die Bilder sprechen eine klare Sprache: es sind Tischerfeinarbeiten und Elektroarbeiten ausgeführt wurden ...
Die Küche ist ab Montag wieder voll nutzbar und da freut sich Lilo schon.
Die Handwerker sagen auch besten Dank für Lilos große Unterstützung - ein gepflegtes Essen bringt gute Stimmung und neue Motivation! Die fertige Küchenzeile und der Sekt von und mit Lilo am Samstag bei der Übergabe der Küche!
Karl-Heinz Nordheimer
Hans-Joachim Frohne
Reinhard Fricke
Die WRC-Küchenmacher!
Grünkohlwanderung des WRC am 03.02.2013
Wie jedes Jahr im Februar hatte das amtierende Grünkohlpaar Uschi Kuhlmann und Hans Niewandt seine Untertanen zur Grünkohlwanderung gebeten. Treffpunkt war dieses Jahr der Parkplatz an der Mehrzweckhalle in Mörse, für uns Mörser also ein Heimspiel.
Bei Birnbaums zu Hause: Sonntagmorgen 9:00 Uhr, mir schwante Böses: Schatz, kommst du bitte zum Frühstück, wir wollen doch rechtzeitig losgehen zur Grünkohlwanderung. Sonntagmorgen 9:45 Uhr: Schatz, bist du jetzt fertig, wir wollen doch pünktlich da sein bei der Grünkohlwanderung. Du weißt doch, wer zuletzt kommt, muss den Bericht schreiben. Sonntagmorgen 9:52 Uhr: wenn wir pünktlich da sein wollen, müssen wir mit dem Auto hinfahren. Nein wir gehen zu Fuß. Sonntagmorgen 10:00 Uhr: wir erreichen den Parkplatz, die anderen 24 Wanderer sind schon da, ich habe es ja gewusst!
Da den Anderen vom Warten kalt war, ging es flott los, kundig geführt von Ulf Kuhlmann, durch den Gutspark zum alten Forsthaus über den Schützenplatz zur renaturierten Riede bis kurz vor den Hochwasserstaudamm und dann? zurück in Richtung Mörse? Ja, denn bei der Gärtnerei Lieven wartete der Sohn von Hans Niewandt mit seiner Frau mit einem abwechslungsreichen Buffet auf die Wanderer. Gestärkt mit köstlichem Glühwein, Negerküssen (oder wie immer die Dinger politisch korrekt heißen), kleinen Salamis, Stollen, ... ging es zunächst wieder zurück Richtung Riede die alte Rodelstrecke hoch nach Ehmen durchs Dorf wieder runter zum Damm rechts rein bis zum Königsberger Ring (mein Vorschlag, bei Ruderkamerad Martin Thiede zu klingeln und nach dem Grünkohl zu fragen, wurde nicht angenommen, @Martin, da hast du Glück gehabt!). Obwohl sich während der Wanderung hartnäckig das Gerücht hielt, dass der Grünkohl bei der Schnittlauchranch zwischen Fallersleben und Ehmen auf uns wartet, näherten wir uns dann doch recht schnell unserem Ziel, dem Restaurant zur Riede in Ehmen. Dort warteten Ines Männel und Uschi Schadow mit Memory-Karten auf uns, so wurden die Paare neu gemischt und die Tischordnung an der für uns vorbereiteten langen Tafel schnell gefunden. Das Rätsel, warum doppeltes Besteck gedeckt war, wurde auch bald gelöst: es gab einen köstlichen Gruß aus der Küche als Vorspeise. Nachdem auch der letzte Teller mit Grünkohl, Kassler und Bregenwurst verdrückt war, setzte der amtierende König zu einer launigen Rede an. Das staunende Volk erfuhr so, dass es 17,25 km gewandert war (eine Überprüfung der Streckenlänge per Fahrrad konnte aufgrund der schlechten Wetterlage bisher noch nicht durchgeführt werden) und dass das neue Königspaar durch stumme Abstimmung schon ermittelt worden war. Die genauen Regularien dieser Sonderform der Demokratie bitte ich beim Alt-König zu erfragen. Wir freuten uns auf jeden Fall sehr über die dem niederländischen Königshaus abgeguckten Verjüngung der Monarchie durch Proklamation von Karen Reichert und Uwe Birnbaum zum neuen Königspaar. Jaja, wie war noch der Spruch von Gorbatschov: wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!
Erst ziemlich spät machte sich die Grünkohlgesellschaft auf den Rückweg, am alten Bahnhof vorbei wieder runter zur Riede und durchs Mörser Altdorf zurück zum Parkplatz. Den ganzen Weg über habe ich mir Gedanken gemacht, was ich denn nun bin: die Frau des Königs, aber nicht die Königin. Zur Prinzessin fühle ich mich zu alt, zur Königinmutter finde ich, ist die Königin zu alt (Tschuldigung Karen;-)) Meine Identitätskrise wurde erst am nächsten Clubabend gelöst, als ich als Konkubine begrüßt wurde, das gefällt mir. Konkubinen müssen dann auch nicht bei der Ausrichtung der nächsten Grünkohlwanderung mithelfen, oder?
Übrigens eine gute Idee hatte der neue König schon in seiner Antrittsrede, sein erstes Dekret in dieser Amtsperiode: Alle, die diesmal mit gewandert sind, sind nächstes Jahr auch dabei und bringen noch Einen mit. Dann sind wir nicht nur 28 sondern 56 Grünkohlesser, das wäre doch nett.
Bettina Birnbaum






































